1. Karate Dojo Hameln

seit 1977 Shotokan Karate in Hameln.

”So wie die blanke Oberfläche eines Spiegels alles wiedergibt, was vor ihm steht, und wie ein stilles Tal selbst den schwächsten Laut weiterträgt, soll der Karateschüler sein inneres leer machen von Selbstsucht und Boshaftigkeit, um in allem, was ihm begegnen könnte, angemessen zu handeln.”

Funakoshi Gichin

„Das höchste Ziel im karate do ist nicht der Sieg oder die Niederlage, sondern die Perfektion des menschlichen Charakters“

Funakoshi Gichin

„Hart und weich, Spannung und Entspannung, langsam und schnell, alles in Verbindung mit der richtigen Atmung“

Funakoshi Gichin

Was ist Karate

Karate-Do ist eine Kunst. Eine Körper- und Kampfkunst und eine Methode der Selbstverteidigung. Sie ist auch ein Weg zur Weiterentwicklung der Persönlichkeit und zur Festigung des Charakters, der schließlich zu einem inneren Wachstum führt. Karate-Do ist somit nicht nur eine Disziplin der Körperbeherrschung, sondern auch eine Schule der Geistesbildung, die einen das ganze Leben lang begleiten sollte.

Gichin Funakoshi (jap. Funakoshi Gichin; * 1868; † 1957) ist der Begründer des modernen Karate-Do.
Aufgewachsen in Okinawa, gründete er das heute bekannte Karate im Shotokan- und Shotokai- Stil und brachte die bis dahin im geheimen trainierte Kampfkunst zu Beginn des 20. Jahrhunderts an die Öffentlichkeit. Dabei betrachtete er Karate nicht nur als Selbstverteidigungsmittel, sondern vielmehr auch als Werkzeug, um Körper und Charakter zu Vervollkommnen.

Die 20 Regeln von Gichin Funakoshi (Shoto-Niju-Kun)
Die zwanzig Shoto-Niju-Kun sind Verhaltensregeln, die von Funakoshi aufgestellt wurden. Sie vermitteln das Grundprinzip des Karate-Do (Weg der leeren Hand) und sollen der Charaktervervollkommnung dienen.

  • Karate beginnt mit Respekt und endet mit Respekt.
  • Im Karate gibt es keinen ersten Angriff.
  • Karate ist ein Helfer der Gerechtigkeit.
  • Erkenne zuerst dich selbst, dann den anderen.
  • Die Kunst des Geistes kommt vor der Kunst der Technik.
  • Lerne deinen Geist zu kontrollieren und befreie ihn dann.
  • Unglück geschieht immer durch Unachtsamkeit.
  • Denke nicht, dass Karate nur im Dojo stattfindet.
  • Karate üben heißt, ein Leben lang arbeiten. Darin gibt es keine Grenzen.
  • Verbinde dein alltägliches Leben mit Karate, dann wirst du geistige Reife erlangen.
  • Karate ist wie heißes Wasser, das abkühlt, wenn du es nicht ständig warm hältst.
  • Denke nicht an das Gewinnen, doch denke darüber nach, wie man nicht verliert.
  • Wandle dich abhängig vom Gegner.
  • Der Kampf hängt von der Handhabung des Treffens und des Nicht-Treffens ab.
  • Stelle dir deine Hand und deinen Fuß als Schwert vor.
  • Wenn man das Tor zur Jugend verlässt, hat man viele Gegner.
  • Die Haltung des Anfängers muss frei sein von eigenen Urteilen, damit er später ein natürliches Verständnis gewinnt.
  • Die Kata darf nicht verändert werden, im Kampf jedoch gilt das Gegenteil.
  • Hart und weich, Spannung und Entspannung, langsam und schnell, alles in Verbindung mit der richtigen Atmung.
  • Denke immer nach, und versuche dich ständig an Neuem.

1.Karate Dojo Hameln e.V.

Dr. Karsten Pflugmacher
1. Vorsitzender
Heiseweg 15, 31787 Hameln
Telefon: 05151 980277
E-Mail: vorstand@karate-hameln.de

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